Planung


– Städtebaulicher Prozess –

Das rund 4 Hektar große Wettbewerbsgebiet befindet sich im Stadtteil Hohenkreuz zwischen Palmstraße und Tobias-Mayer-Straße. Um den vielfältigen Anforderungen, die mit einer Quartiersentwicklung verbunden sind, gerecht zu werden, wurde ein Architektenwettbewerb ausgerufen.

Dafür wurde ein zweistufiger kooperativer Realisierungswettbewerb gewählt. In der ersten Stufe des Wettbewerbes ging es ums Thema „Städtebau“ und in der zweiten Stufe ums Thema „Hochbau“.

Für die erste Stufe des Wettbewerbes erarbeiteten insgesamt zwölf Planungsbüros die Wettbewerbsaufgabe. Nach der Vorstellung aller Modelle in einem öffentlichen Bürgerdialog sprach sich die Jury des nichtöffentlichen Preisgerichtes im September 2021 einstimmig für den Entwurf des Studios Vlay Streeruwitz aus Wien aus. Dieser städtebauliche Entwurf bildet die Grundlage für ein Bebauungsplanverfahren.

tobiay_mayer_TMQ_Rahmenplan_Lageplan
In der zweiten Stufe erarbeiteten die drei Siegerbüros der ersten Phase auf Grundlage des Siegerentwurfes eine Gebäudeplanung für den ersten und zweiten Bauabschnitt (ca. 4.000 m²). Beim Preisgericht im Januar 2022 überzeugte das Studio Vlay Streeruwitz hier mit der Ausführung des Kettenhauses und das Stuttgarter Büro Wittfoht Architekten begeisterte mit seiner Vision eines L-Gebäudes.
tobias_mayer_einzelleistungen
tobias_mayer_TMQ_VLST16
Darüber hinaus wurde im Wettbewerbsgebiet ein Bereich, das sogenannte Kettenhaus, als „IBA’27-Experimentierfeld“ definiert. Hier soll eine Verbindung zwischen Wohnen, Arbeiten und Freizeit mit dem Fokus auf gemeinschaftlichem Wohnen realisiert werden. Die Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes ist daher bis zum Präsentationsjahr der Internationalen Bauausstellung im Jahr 2027 geplant.

– Städtebaulicher Prozess –

Das rund 4 Hektar große Wettbewerbsgebiet befindet sich im Stadtteil Hohenkreuz zwischen Palmstraße und Tobias-Mayer-Straße. Um den vielfältigen Anforderungen, die mit einer Quartiersentwicklung verbunden sind, gerecht zu werden, wurde ein Architektenwettbewerb ausgerufen.

Dafür wurde ein zweistufiger kooperativer Realisierungswettbewerb gewählt. In der ersten Stufe des Wettbewerbes ging es ums Thema „Städtebau“ und in der zweiten Stufe ums Thema „Hochbau“.

Für die erste Stufe des Wettbewerbes erarbeiteten insgesamt zwölf Planungsbüros die Wettbewerbsaufgabe. Nach der Vorstellung aller Modelle in einem öffentlichen Bürgerdialog sprach sich die Jury des nichtöffentlichen Preisgerichtes im September 2021 einstimmig für den Entwurf des Studios Vlay Streeruwitz aus Wien aus. Dieser städtebauliche Entwurf bildet die Grundlage für ein Bebauungsplanverfahren.

tobiay_mayer_TMQ_Rahmenplan_Lageplan
In der zweiten Stufe erarbeiteten die drei Siegerbüros der ersten Phase auf Grundlage des Siegerentwurfes eine Gebäudeplanung für den ersten und zweiten Bauabschnitt (ca. 4.000 m²). Beim Preisgericht im Januar 2022 überzeugte das Studio Vlay Streeruwitz hier mit der Ausführung des Kettenhauses und das Stuttgarter Büro Wittfoht Architekten begeisterte mit seiner Vision eines L-Gebäudes.
tobias_mayer_einzelleistungen
tobias_mayer_TMQ_VLST16
Darüber hinaus wurde im Wettbewerbsgebiet ein Bereich, das sogenannte Kettenhaus, als „IBA’27-Experimentierfeld“ definiert. Hier soll eine Verbindung zwischen Wohnen, Arbeiten und Freizeit mit dem Fokus auf gemeinschaftlichem Wohnen realisiert werden. Die Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes ist daher bis zum Präsentationsjahr der Internationalen Bauausstellung im Jahr 2027 geplant.

– Einbettung im Gesamtquartier –

– Einbettung im Gesamtquartier –

Das Tobias-Mayer-Quartier soll eingebettet in die Quartiersentwicklungsprozesse des Gesamtgebietes entwickelt werden. Dies geschieht durch die Einbindung der bestehenden Institutionen, Vereine und Nachbarschaft in die Planungsprozesse.

Ziel ist es, ein offenes Quartier mit Mehrwert für das Gesamtgebiet zu schaffen.
TMQ-Quartiersentwicklung
Das Tobias-Mayer-Quartier soll eingebettet in die Quartiersentwicklungsprozesse des Gesamtgebietes entwickelt werden. Dies geschieht durch die Einbindung der bestehenden Institutionen, Vereine und Nachbarschaft in die Planungsprozesse.

Ziel ist es, ein offenes Quartier mit Mehrwert für das Gesamtgebiet zu schaffen.
TMQ-Quartiersentwicklung